Nach Arthur Conan Doyle · 15 Minuten zu lesen
Eine Studie in Scharlachrot — Zweiter Teil
Am nächsten Tag erschien der Polizeibeamte Gregson bei uns, hochaufgerichtet und strahlend vor Stolz. Ich habe den Fall gelöst, Herr Holmes, verkündete er. Während Sie noch über Asche und Fußspuren grübeln, habe ich den Täter bereits hinter Schloss und Riegel. Er erzählte: Der ermordete Drebber habe in einer Pension gewohnt, geführt von einer würdigen Frau, der Witwe Charpentier, die eine hübsche junge Tochter hatte. Drebber, ein roher, dem Trunk ergebener Mensch, habe das Mädchen belästigt, bis der Bruder, ein junger Marineoffizier namens Arthur Charpentier, ihn empört aus dem Haus warf und ihm zornig nachsetzte. Verstehen Sie, rief Gregson. Der junge Charpentier verfolgte Drebber in der Nacht und brachte ihn um. Ich habe ihn verhaftet. Der Fall ist klar.
Holmes hörte ihm höflich zu, doch in seinen Augen lag ein feiner Zweifel. Eine saubere Arbeit, sagte er trocken. Nur frage ich mich, wie Ihr junger Offizier dem Toten das Gift eingeflößt haben soll. Ehe Gregson antworten konnte, stürzte ein Zweiter herein: der hagere Lestrade, doch nicht triumphierend wie sonst, sondern bleich und verstört. Es ist ein neues Unglück geschehen, stieß er hervor. Ein zweiter Mord. Wir sahen ihn betroffen an. Der Sekretär des Toten, berichtete Lestrade, ein gewisser Joseph Stangerson, der Drebber auf seinen Reisen begleitete, auch er ist nun tot. Man hat ihn am Morgen in seinem Hotelzimmer gefunden.
Und wie starb er, fragte Holmes rasch und gespannt. Durch einen Stich, diesmal, sagte Lestrade. Und über ihm, an der Wand, stand wieder dasselbe Wort in roter Schrift. Gregson sank sichtlich in sich zusammen; sein schöner Verdacht war mit einem Schlag zerstört. Denn sein Gefangener, der junge Charpentier, saß ja längst sicher verwahrt und konnte unmöglich diesen zweiten Mord begangen haben. Ihr Fall, lieber Gregson, sagte Holmes nicht ohne Milde, ist soeben in sich zusammengefallen. Die beiden Toten gehören zusammen, und ihr Mörder ist noch frei. Da ist noch etwas, fügte Lestrade hinzu und zog ein kleines Schächtelchen hervor. Das fand ich neben dem Toten. Ich verstehe nicht, was es bedeuten soll.
Holmes öffnete das Schächtelchen, und darin lagen zwei kleine Pillen. Sein Gesicht leuchtete auf, als habe er einen Schatz gefunden. Endlich, rief er leise. Das, meine Herren, ist das fehlende Stück. Mit diesen zwei kleinen Pillen halte ich den Schlüssel zum ganzen Geheimnis in der Hand. Die beiden Beamten sahen ihn verständnislos an; ihnen waren es nur zwei unscheinbare Pillen. Holmes aber betrachtete sie mit ruhiger Gewissheit. Sehen Sie, sagte er, beide gleichen einander aufs Haar. Und doch wette ich, dass die eine völlig harmlos ist und die andere ein tödliches Gift enthält. Darin liegt das ganze, dunkle Wesen dieses Verbrechens. Lassen Sie mich es Ihnen beweisen.
Bei unserer Wirtin lebte ein alter, kranker kleiner Hund, ein treues Tier, das schon lange litt und dem die gute Frau ohnehin von seinem Leiden erlösen lassen wollte. Sanft nahm Holmes das müde Tier auf den Schoß. Ich werde ihm seinen Frieden bringen, sagte er leise, und uns zugleich die Wahrheit. Er löste die eine Pille in etwas Milch auf und gab sie dem Hund. Nichts geschah; das Tier blieb ruhig liegen wie zuvor. Die also ist harmlos, sagte Holmes. Dann reichte er ihm einen Teil der zweiten Pille. Kaum hatte das Tier davon genommen, da streckte es sich, atmete ein letztes Mal tief und schlief friedlich und ohne Schmerz für immer ein. Sehen Sie, sagte Holmes leise. Die eine Pille tötet, die andere nicht. Genau so hat es der Mörder eingerichtet.
Begreifen Sie nun das furchtbare Spiel, fuhr Holmes fort. Unser Mörder ist kein gewöhnlicher Räuber. Er hasste seine Opfer aus tiefem, altem Grund, und er wollte ihnen nicht einfach den Tod geben, sondern ein Urteil, ein Gottesgericht. Er hielt ihnen die beiden gleichen Pillen hin und ließ sie wählen: die eine bringt den Tod, die andere das Leben. So legte er die Entscheidung gleichsam in eine höhere Hand und überließ es dem Zufall oder dem Schicksal, den Schuldigen zu treffen. Ein Schauer lief mir über den Rücken bei dem Gedanken an einen Mann, der seine Rache in eine solch düstere Form goss. Wer aber ist dieser Mensch, fragte Gregson.
Sein Name, sagte Holmes ruhig, ist Jefferson Hope. Und er ist von Beruf Droschkenkutscher. Die Beamten sahen ihn verblüfft an. Ich habe ihn längst aufspüren lassen, erklärte Holmes. Sie wissen, ich habe meine kleinen Helfer auf den Straßen, eine Schar flinker Gassenjungen, die für mich Augen und Ohren offen halten. Sie haben mir die Droschke und ihren Kutscher gefunden. Und ich habe diesen Kutscher hierher bestellt, unter dem Vorwand, ich brauche einen Wagen. Kaum hatte er das gesagt, da klopfte es auch schon. Das wird er sein, sagte Holmes gelassen. Bitte, meine Herren, halten Sie sich bereit.
Ein kräftiger, wettergegerbter Mann trat ein, die Mütze in der Hand, ganz der harmlose Kutscher, der gekommen war, um einem Fahrgast das Gepäck zu tragen. Sie wünschten einen Wagen, fragte er. Ja, sagte Holmes freundlich. Helfen Sie mir nur mit diesem Koffer. Der Mann beugte sich arglos hinab, und in eben diesem Augenblick, mit einer raschen, geübten Bewegung, ließ Holmes die Handschellen um seine Gelenke schnappen. Meine Herren, sagte er ruhig, darf ich Ihnen Jefferson Hope vorstellen, den Mörder von Drebber und Stangerson. Einen Augenblick stand der Gefangene wie versteinert. Dann durchfuhr ihn die Erkenntnis, und mit der Kraft eines verzweifelten Mannes versuchte er sich loszureißen und zum Fenster zu stürzen. Doch wir waren zu viert; nach einem kurzen, heftigen Ringen war er überwältigt und gab den Kampf auf.
Und nun geschah etwas Merkwürdiges. Der gefasste Mann wehrte sich nicht länger und leugnete nichts. Im Gegenteil, eine große Ruhe kam über ihn, beinahe Erleichterung. Es ist gut so, sagte er schwer atmend. Ich habe getan, was ich tun musste, und nun ist es vorüber. Ich will Ihnen alles erzählen, jedes Wort. Denn ich bin kein gewöhnlicher Mörder, und meine Geschichte ist lang und reicht weit zurück, bis in ein fernes Land und in längst vergangene Tage. Holmes nickte ernst. Erzählen Sie, sagte er ruhig. Wir hören Ihnen zu. Und so begann Jefferson Hope, der gefasste Kutscher, seine seltsame und traurige Geschichte, die Geschichte von einer großen Liebe, einem schweren Unrecht und einer Rache, die ihn um die halbe Welt getrieben hatte.
Um Jefferson Hopes Geschichte zu verstehen, müssen wir weit zurückgehen, über viele Jahre und über das weite Meer hinweg, in die endlosen Einöden des amerikanischen Westens. Dort dehnt sich eine gewaltige, lebensfeindliche Salzwüste, in der nichts wächst und in der schon mancher Wanderer den Tod gefunden hat. In dieser Einöde, vor langer Zeit, kämpften zwei Menschen ums nackte Überleben: ein hagerer, erschöpfter Mann namens John Ferrier und ein kleines Mädchen, die fünfjährige Lucy. Sie waren die letzten Überlebenden einer großen Auswanderergruppe, die in der Wildnis zugrunde gegangen war, an Hunger, Durst und Entkräftung. Nun saßen sie allein in der glühenden Weite, ohne Wasser, ohne Hoffnung, und warteten still auf das Ende.
Doch in der Stunde der höchsten Not kam Rettung. Am fernen Horizont erschien eine ungeheure Staubwolke, und bald sah man, dass sie von einem gewaltigen Zug von Menschen herrührte: Tausende von Siedlern mit ihren Wagen, ihrem Vieh und ihrer Habe, die durch die Wüste zogen, um sich in einem fernen, fruchtbaren Land eine neue Heimat zu gründen. Es war eine große Gemeinschaft gläubiger Menschen, geführt von einem strengen, ernsten Anführer, den sie ihren Propheten nannten. Sie fanden den sterbenden Mann und das Kind, gaben ihnen zu trinken und Nahrung und nahmen sich ihrer an. Doch der Anführer knüpfte an die Rettung eine Bedingung: Wer mit ihnen ziehe, der müsse sich auch ihrem Glauben und ihren Gesetzen fügen. John Ferrier, um des Kindes willen, das er nun wie eine eigene Tochter liebte, willigte ein. So wurden die beiden in die große Schar aufgenommen und zogen mit ihr weiter durch die Wüste.
Nach langer, beschwerlicher Wanderung erreichte der Zug endlich sein Ziel: ein weites Tal an einem großen Salzsee, fruchtbar und schön, von Bergen umrahmt. Hier ließen sich die Siedler nieder, und mit unermüdlichem Fleiß verwandelten sie die Wildnis in blühendes Land. Felder wurden bestellt, Häuser gebaut, und bald wuchs mitten in der einstigen Einöde eine ordentliche, lebendige Stadt heran. John Ferrier erwies sich als tüchtiger, fleißiger Mann. Er erwarb Land, baute einen stattlichen Hof und brachte es mit den Jahren zu Wohlstand und Ansehen. Die kleine Lucy aber wuchs unter seiner liebevollen Obhut heran, behütet und glücklich, das Sonnenlicht in seinem Leben. So vergingen die Jahre in Frieden und Mühe, und aus dem geretteten Kind wurde allmählich eine junge Frau.
Und welch eine junge Frau! Lucy Ferrier wuchs zu einer Schönheit heran, anmutig und frisch, mit klaren Augen und einem fröhlichen, gütigen Herzen. In der ganzen Gegend nannte man sie nur die Blume von Utah, und mancher junge Mann blickte ihr sehnsüchtig nach. Ferrier sah es mit Stolz und Zärtlichkeit; sie war ihm Tochter und ganzes Glück zugleich. Eines aber unterschied die beiden stets ein wenig von den anderen: Obwohl sie äußerlich den Bräuchen der Gemeinschaft folgten, hatte Ferrier sich gewisse Sitten der Siedler nie ganz zu eigen gemacht und in seinem Herzen eine stille Unabhängigkeit bewahrt. Das fiel in den ruhigen Jahren nicht weiter ins Gewicht. Doch es sollte, wie wir sehen werden, später zu schwerem Unglück führen.
An einem hellen Morgen ritt Lucy Ferrier, wie so oft, allein durch das weite Land, um eine Besorgung für ihren Vater zu erledigen. Ihr Weg führte sie mitten durch eine große Rinderherde, die gerade über die Ebene getrieben wurde. Plötzlich gerieten die Tiere in Unruhe; etwas hatte sie erschreckt, und im Nu war Lucy von einem drängenden, brüllenden Strom von Hörnern und Leibern umringt, ihr Pferd scheute, und das mutige Mädchen geriet in ernste Gefahr. Da kam unverhofft Hilfe. Ein junger Reiter sprengte heran, kühn und gewandt, trieb sein Pferd mitten in das Getümmel, ergriff den Zügel von Lucys Tier und führte sie mit sicherer Hand aus der Gefahr ins Freie. Atemlos, doch unversehrt, sah Lucy in das offene, sonnengebräunte Gesicht ihres Retters, und er in das ihre.
Der junge Mann hieß Jefferson Hope. Er war ein Jäger und Silbersucher, der mit ein paar Gefährten durch die Berge zog, auf der Suche nach Erz und reichen Adern. Frei und unabhängig, fern der strengen Gemeinschaft, lebte er sein eigenes Leben unter dem offenen Himmel. Er begleitete Lucy heim zum Hof ihres Vaters, und John Ferrier, dankbar für die Rettung seiner Tochter, hieß ihn herzlich willkommen und bat ihn, wiederzukommen. Das ließ sich Jefferson Hope nicht zweimal sagen. Von jenem Tag an kam er oft, sooft es seine Streifzüge erlaubten, und jedes Mal verweilte er ein wenig länger. Und es brauchte keinen klugen Beobachter, um zu sehen, was zwischen dem jungen Jäger und der Blume von Utah geschah: Sie hatten einander von Herzen liebgewonnen.
Es war eine reine, frohe Liebe, wie sie nur in jungen Herzen erblüht. Wenn Jefferson von seinen Abenteuern in den Bergen erzählte, hing Lucy an seinen Lippen; und wenn er fort war, zählte sie die Tage bis zu seiner Wiederkehr. Auch John Ferrier sah die beiden gern beisammen. Jefferson Hope war ein aufrechter, tüchtiger Mann, und Ferrier, der in seinem Herzen selbst stets ein wenig ein Außenstehender geblieben war, hatte mehr Vertrauen zu diesem freien Jäger als zu manchem aus den eigenen Reihen. So gab er den beiden im Stillen seinen Segen.
Doch das Glück sollte noch ein wenig auf die Probe gestellt werden. Jefferson Hope musste fort; seine Silbermine in den Bergen rief ihn, und es galt, ein paar Monate dort zu arbeiten, ehe er zurückkehren und um Lucys Hand anhalten konnte. Am Abend vor seinem Aufbruch standen die beiden jungen Menschen beieinander, und sie versprachen sich die Treue. In zwei Monaten bin ich wieder hier, sagte Jefferson, und dann, Lucy, hole ich dich heim als meine Frau. Nichts auf der Welt soll uns trennen. Lucy gelobte ihm dasselbe, und mit diesem Versprechen im Herzen ritt Jefferson Hope am nächsten Morgen davon, hinauf in die Berge. Lucy aber blieb zurück, voller Sehnsucht, doch auch voller Hoffnung, und zählte schon die Tage bis zu seiner Rückkehr.
Während Jefferson Hope fern in den Bergen arbeitete, zog über dem Hof der Ferriers ein dunkles Unwetter herauf. Eines Tages ließ der strenge Anführer der Gemeinschaft John Ferrier zu sich rufen und eröffnete ihm einen Beschluss, der dem alten Mann das Blut in den Adern stocken ließ. Lucy, so verlangte man, müsse binnen eines Monats heiraten, und zwar einen aus den eigenen Reihen. Man stellte sie vor die Wahl zwischen zwei jungen Männern aus angesehenen Familien: dem jungen Drebber und dem jungen Stangerson. Ferrier war entsetzt. Seine Tochter war einem anderen versprochen, dem er von Herzen seinen Segen gegeben hatte. Doch hier zählte kein Versprechen an einen Außenstehenden. Gebt mir Zeit, sagte Ferrier, um nur einen Aufschub zu gewinnen. Im Stillen aber war er fest entschlossen, seine Tochter niemals zu einer solchen Ehe zu zwingen.
Nun begann eine Zeit stiller, unheimlicher Bedrohung. Jeden Morgen fand Ferrier an seinem Haus, an seiner Tür, an seinem Fenster eine kleine, mit Kreide oder Farbe gemalte Zahl, und jeden Tag war diese Zahl um eins kleiner. Es war eine lautlose Drohung der geheimen Wächter der Gemeinschaft, jener gefürchteten Bruderschaft, die über die Einhaltung der Gesetze wachte: So viele Tage blieben ihm noch, ehe er gehorchen musste. Die Tage rannen dahin, und mit jeder schwindenden Zahl wuchs die Angst. Ferrier wusste: Wenn die Frist verstrich und er sich weigerte, würde es kein Erbarmen geben. In seiner Not fand er einen Weg, dem fernen Jefferson Hope heimlich Nachricht zukommen zu lassen: Er möge kommen, rasch, ehe es zu spät sei.
Und Jefferson Hope kam. In einer dunklen Nacht, kurz ehe die Frist ablief, schlich er zum Hof, und zu dritt, Ferrier, Lucy und Hope, flohen sie heimlich aus dem Tal, hinaus in die Berge, der fernen Freiheit entgegen. Es war eine beschwerliche, gefährliche Flucht über steile Pfade und durch öde Schluchten, stets in Furcht vor den Verfolgern, die ihnen, wie sie wussten, auf den Fersen waren. Die Vorräte gingen zur Neige, und der Hunger quälte sie. So entschloss sich Jefferson Hope, der geübte Jäger, ein Stück vorauszugehen, um Wild zu erlegen und für Nahrung zu sorgen. Wartet hier, sagte er. Ich bin bald zurück. Und er stieg hinauf in die Felsen, auf die Jagd. Es sollte die folgenschwerste Trennung seines Lebens werden.
Als Jefferson Hope nach Stunden zum Lagerplatz zurückkehrte, fand er das Unfassbare. Das Lager war verlassen und verwüstet. Die Verfolger hatten es in seiner Abwesenheit erreicht. John Ferrier, der gute, tapfere Mann, war nicht mehr unter den Lebenden; man hatte ihm das Leben genommen, und sie hatten ihn dort in der Wildnis begraben. Von Lucy aber fehlte jede Spur. Sie hatte man fortgeführt, zurück ins Tal, und dort, gegen ihren Willen und mit gebrochenem Herzen, zwang man sie in die Ehe mit dem jungen Drebber. Jefferson Hope stand allein an dem stillen Grab seines väterlichen Freundes, und in jener Stunde brach etwas in ihm, das nie wieder heilen sollte.
Das Schlimmste aber kam noch. Lucy, das einst so frohe, lebendige Mädchen, ertrug das ihr aufgezwungene Schicksal nicht. Fern von dem, den sie liebte, und gebrochen von Kummer, welkte sie dahin wie eine Blume ohne Sonne. Schon wenige Wochen nach jener erzwungenen Hochzeit erlosch ihr Leben still. Als Jefferson Hope davon erfuhr und heimlich an ihr Grab trat, da nahm er von ihrer Hand den schlichten goldenen Ehering und barg ihn an seinem Herzen. Und über diesem Grab schwor er einen feierlichen, furchtbaren Eid: dass die beiden Männer, die all dies verschuldet hatten, Drebber und Stangerson, ihm dereinst Rede stehen sollten, und dass dieser Ring das Letzte sein werde, was sie erblickten. So wurde aus dem fröhlichen jungen Jäger ein Mann, den nur noch ein einziger Gedanke trieb.
Eigene Fassung nach einer gemeinfreien Vorlage. Der Text ist meine Arbeit; die Vorlage ist frei.