Andreas’ Nacht

So hörst du

Alle Nächte gibt es auf vier Wegen, kostenlos und ohne Werbeunterbrechung.

Welcher Weg passt zu dir

YouTube hat unter jedem Werk die Kapitelliste mit Zeitmarken. Wer nachts aufwacht und weiß, wo er eingeschlafen ist, findet die Stelle dort mit einem Tipp. Ein ruhiges Bild läuft mit; wer es dunkel will, legt das Handy mit dem Bildschirm nach unten, der Ton läuft weiter, solange die App offen bleibt. Mit YouTube Premium läuft er auch bei gesperrtem Bildschirm.

Spotify, Apple Podcasts und Audible sind derselbe Inhalt als Podcast. Der Vorteil: Die Folge lässt sich herunterladen und läuft ohne Netz und bei ausgeschaltetem Bildschirm, und die App merkt sich die Stelle, an der du eingeschlafen bist. Jedes Werk ist eine Folge, so lang wie die Nacht.

Anderer Podcast-Player (Pocket Casts, Overcast, AntennaPod, Podcast Addict): Dort „Podcast per URL hinzufügen” wählen und diese Adresse einfügen: https://anchor.fm/s/10faf42a8/podcast/rss

Drei Dinge, die helfen

Den Schlaftimer nutzen. Jede Podcast-App hat einen. Stell ihn auf eine Stunde; wer dann noch wach ist, tippt einmal, und es geht weiter. Auf YouTube gibt es den Timer in der App unter den drei Punkten.

Leiser als du denkst. Die Stimme soll so leise sein, dass du hinhören musst. Dann bindet sie die Aufmerksamkeit, und das ist der ganze Trick.

Nichts schaffen wollen. Du musst nicht bis zum Ende zuhören. Wenn du unterwegs wegdämmerst, ist das gut so, dafür ist das hier gemacht. Morgen fängst du einfach an, wo du magst.

Neue Nächte

Am ersten Sonntag im Monat erscheint eine neue Nacht. Wer Bescheid bekommen will, ohne von einem Algorithmus abzuhängen, trägt sich unten ein.